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    <title>TheScription (with comments)</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>thescription</dc:creator>
    <dc:date>2013-12-06T19:04:43Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://thescription.blogger.de/stories/2351508/">
    <title>#1</title> 
    <link>https://thescription.blogger.de/stories/2351508/</link>
    <description>dieses Licht&lt;br /&gt;
wie es bricht&lt;br /&gt;
ja ich f&amp;uuml;hle doch den Stich&lt;br /&gt;
den es macht&lt;br /&gt;
wenn du lachst&lt;br /&gt;
doch ich bin nicht aufgewacht&lt;br /&gt;
aus dem Traum&lt;br /&gt;
dieser Traum&lt;br /&gt;
voll gedankensturm ich schau&lt;br /&gt;
in dein Gesicht&lt;br /&gt;
seh das Licht&lt;br /&gt;
wie es bricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CM</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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  <item rdf:about="https://thescription.blogger.de/stories/2351506/">
    <title>LOVE AND OTHER DRUGS</title> 
    <link>https://thescription.blogger.de/stories/2351506/</link>
    <description>Es folgt nun: &lt;br /&gt;
Die psychologische Analyse. &lt;br /&gt;
Heutiges Objekt: Ein seltsamer Mann im Rb44 um 17:28 Uhr.&lt;br /&gt;
Ich sa&amp;szlig; wie gewohnt im Zug auf dem Weg nach Hause. Ich war ersch&amp;ouml;pft ob eines langen Schultages voller Pr&amp;uuml;fungen und Lernstoff. Ich war versunken in meine Musik und blickte nach drau&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;
Gott sei dank war ich fr&amp;uuml;h genug am Gleis gewesen und hatte somit einen Sitzplatz im ehemaligen Abteil der Ersten Klasse ergattert, welches nun aber auch f&amp;uuml;r das gemeine Fu&amp;szlig;volk seine Tore ge&amp;ouml;ffnet hatte.&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r alle Nicht-Bahnexperten in diesem Zusammentreffen muss ich noch kurz einen Sachverhalt kl&amp;auml;ren, welcher sp&amp;auml;ter noch von gro&amp;szlig;er Wichtigkeit f&amp;uuml;r unsere heldenhafte Protagonistin C. M. (sie m&amp;ouml;chte nicht erkannt werden und sich hinter einem Mantel des anonymen nicht-schweigens h&amp;uuml;llen) wird. Aber ich schweife ab. Der Sachverhalt ist folgenderma&amp;szlig;en:&lt;br /&gt;
In dem besagten ehemaligen Abteil der Ersten Klasse befinden sich linker und rechter Hand je ein Vierersitz. Dahinter ist je ein Zweiersitz jedoch mit einem gro&amp;szlig;en Raum f&amp;uuml;r die F&amp;uuml;&amp;szlig;e, sodass die Zweiersitze insgesamt den Platz von einem Vierersitz einnehmen. Die Zweiersitze stehen zu den Vierersitzen gewandt, sodass ich, von meinem Platz in einem der Vierersitze, die Zweiersitze plus ihrer Fahrg&amp;auml;ste gut &amp;uuml;berblicken konnte.&lt;br /&gt;
Es begab sich also nun an diesem kalten Herbsttag, dass der Zug im R&amp;ouml;mischen Theater einfuhr.&lt;br /&gt;
Eigentlich in meine Musik versunken schrak ich auf durch einen Mann, welcher sich durch den vollen Gang zu meinem Abteil zw&amp;auml;ngte. Hier stand noch keine Person im Gang, obgleich alle Sitzpl&amp;auml;tze belegt waren.&lt;br /&gt;
Ich wollte mich schon wieder den berauschenden Kl&amp;auml;ngen meiner Kopfh&amp;ouml;rer zuwenden, als ich bemerkte, dass sich gegen&amp;uuml;ber von mir ein junger Mann aufrichtete und aufstand. Er hatte weder Gep&amp;auml;ck noch andere Gegenst&amp;auml;nde bei sich und machte den Eindruck, als w&amp;uuml;rde er sich nur kurz die F&amp;uuml;&amp;szlig;e vertreten wollen.&lt;br /&gt;
Der Mann, welcher sich vorher ins Abteil gedr&amp;uuml;ckt hatte, nahm den Platz des Mannes dankbar an, welcher sich nun in den Mittelgang stellte, wodurch ich ihn besser in Augenschein nehmen konnte.&lt;br /&gt;
Er hatte eigentlich eher abgetragene Klamotten an und machte keinen sehr vornehmen eindruck, doch an seiner G&amp;uuml;rtelschlaufe hing ein Ausweis: db service.&lt;br /&gt;
Nun, sie werden sich nun sicher genauso wundern wie ich es tat. Wieso ist ein Angestellter der Deutschen Bahn so unelegant und un eloquent gekleidet? Und wieso steht er mitten in der Fahrt auf, obwohl er doch sicher noch viele weitere Stationen vor sich hat?&lt;br /&gt;
Nun, meine Neugierde war geweckt und ich war abgeneigt, der einfachen, genauso simplen wie plausiblen Begr&amp;uuml;ndung, ein Mitarbeiter wollte nur einem Fahrgast einen Sitzplatz anbieten, glauben zu schenken&lt;br /&gt;
Ich muss zugeben, kurz erfasste mich der Gedanke der Furcht ob einer m&amp;ouml;glichen Fahrkartenkontrolle, doch dann bemerkte ich SIE..&lt;br /&gt;
Eine blonde junge Frau bahnte sich den Weg in unser Abteil und blieb auf der H&amp;ouml;he unseres mysteri&amp;ouml;sen jungen Mannes stehen. Dies war nicht verwunderlich, er befand sich an der Stelle, wo die hilfreichen Haltegurte befestigt waren, und sie hielt sich an eben einem solchen nun fest doch etwas erweckte meine tiefenpsychologische Seite.&lt;br /&gt;
Es w&amp;auml;re nun vorhersagbar und warscheinlich gewesen, wenn unser mysteri&amp;ouml;ser Fremder nun einen kleinen Schritt nach hinten gemacht, und der frau somit etwas mehr Platz gelassen h&amp;auml;tte. Doch ich wurde entt&amp;auml;uscht. Dies tat er nicht. Ja er stellte sich sogar noch n&amp;auml;her zu der blonden Unbekannten, drehte sich jedoch von ihr weg zum Fenster und blickte auf den Rhein.&lt;br /&gt;
Und nun geschah etwas seltsames. Es schien als seinen die beiden doch anscheindend Fremden verbunden miteinander. Nicht nur, dass sie so nahe standen dass sich ihre Jacken an ihren R&amp;uuml;cken zum Teil ber&amp;uuml;hrten, nein. Es war auch so, dass wenn der eine eine Bewegung machte, der andere es ebenfalls tat. Er drehte sich kurz nach links, sie tat es mit kurzer Verz&amp;ouml;gerung ebenfalls. &lt;br /&gt;
Eine gewisse Laudatorin hier wird von meinem Verkupplungsgesp&amp;uuml;r eine leichte Ahnung haben und errraten, was ich sofort annahm. Es war, als sei es eine heimliche, vielleicht sogar noch nicht gekl&amp;auml;rte Liebesbeziehung.&lt;br /&gt;
Und dann n&amp;auml;herte sich der Zug meinem Zielbahnhof.&lt;br /&gt;
Der Mann machte ein, zwei Schritte vorw&amp;auml;rts und die Frau packte ebenfalls ihre Tasche zusammen. Auch ich packte meine Schulsachen zusammen, behielt den Mann jedoch immer noch scharf im Auge. Er drehte sich innerhalb von 1 Minute mindestens 3 mal um, in Richtung der Frau.. Und seine Hoffnungen schienen erf&amp;uuml;llt.. auch sie machte anstalten, an der n&amp;auml;chsten Haltestelle den Zug zu verlassen.&lt;br /&gt;
Ich stieg hinter dem Mann und vor der Frau aus, was der Grund daf&amp;uuml;r ist, dass ich das zweite Mysterium bemerkte. Vor der Zugt&amp;uuml;r standen zwei grobschl&amp;auml;chtig gebaute M&amp;auml;nner in ebenfalls nicht sehr formidabler Kleidung, und unser mysteri&amp;ouml;ser fremder schien sie zu kennen, da er sie gr&amp;uuml;&amp;szlig;te und eine schnelle Bewegung machte. Ich konnte es nicht genau erkennen, es passierte zu schnell.&lt;br /&gt;
Und ach, was gr&amp;auml;me ich mich heute noch daf&amp;uuml;r, nicht genauer aufgepasst zu haben, nicht noch ein bisschen genauer beobachtet zu haben. Klopfte er dem vorderen Mann auf die Schulter? Nahm er flink etwas von ihm an? Oder steckte er ihm flink etwas in die Pullovertasche? Tatsache ist, dass irgendetwas zwischen den beiden M&amp;auml;nner passierte, denn pl&amp;ouml;tzlich hatte unser mysteri&amp;ouml;ser Fremder einer Art.. ja ich denke es war eine Zigarettenschachtel in der Hand.&lt;br /&gt;
Er blickte sich kurz zum Zugf&amp;uuml;hrer um und ging dann vor dem Zug &amp;uuml;ber die Gleise auf die andere Seite, pl&amp;ouml;tzlich sehr eilig.&lt;br /&gt;
Nun stellte sich mir die frage, warum &amp;uuml;berquert ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn vorschriftswidrig die Gleise? Und dann noch wenn ein Zugf&amp;uuml;hrer ihn sehen kann? Die andere Frage lautet: woher hat er pl&amp;ouml;tzlich die Zigarettenschachtel? Aus seiner Hosentasche? Mag sein, doch selbst wenn es seine eigene waren, warum holte er sie direkt als er aus dem Zug ausstieg raus?&lt;br /&gt;
Nun, mag sein dass er ein so starker Raucher war, dass er direkt eine Zigarette brauchte, doch das mysteri&amp;ouml;se ist, er z&amp;uuml;ndete sich keine Zigarette an.&lt;br /&gt;
Er ging nun parallel zu mir und der fremden Blondine auf der anderen Seite der Gleise entlang und er blickte sich noch ein paar mal um, wobei er nicht weit hinter mich guckte, wo die Blondine lang lief. Aber w&amp;auml;hrend der gesamten Zeit, die ich ihn noch im Blick hatte r&amp;uuml;hrte er das kleine P&amp;auml;ckchen in seiner linken Hand nicht an...&lt;br /&gt;
Nun, ist er nun ein armer, hoffnungsloser junger Mann voller unerwiderter Liebe f&amp;uuml;r eine junge Frau? Oder doch ein eiskalter Drogenkurier? Oder vielleicht beides?&lt;br /&gt;
Und die viel gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere und wichtigere Frage: &lt;br /&gt;
werden wir es je erfahren...?</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <dc:subject>Psychologische Analyse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 thescription</dc:rights>
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